Nächstenliebe

Von Bettina Förster (ev.). Bettina Förster erzählt kleine Geschichten über Nächstenliebe.

  • 17.2.2026
  • Max Testermann (Redakteur)


Heute geht es um kleine Momente der Nächstenliebe. Bettina Förster sagt: Es sind die kleinen Gesten – ein Wort, ein Lächeln oder eine helfende Hand –, die zeigen, wie Menschlichkeit im Alltag lebendig wird.

Nächstenliebe ist im christlichen Glauben mehr als nur ein gutes Gefühl – sie ist eine bewusste Entscheidung, den anderen mit offenen Augen und offenem Herzen wahrzunehmen. Sie zeigt sich im Zuhören, im Verzeihen und darin, einem Menschen beizustehen, auch wenn es uns selbst etwas kostet. Wer den Nächsten liebt, so wie er ist, schenkt Hoffnung, wo Einsamkeit herrscht, und Licht, wo Dunkelheit geworden ist. In der Nächstenliebe wird Gottes Liebe für andere Menschen spürbar.

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Dies ist ein Beitrag der evangelischen Redaktion PEP für die Verkündigungssendung "Augenblick mal" im NRW-Lokalfunk. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Julia-Rebecca Riedel | Ev. Rundfunkreferat NRW | Kirche im Privatfunk | Tel.: 0151 - 57417207 | Mail: riedel@rundfunkreferat-nrw.de
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  • AM260217