Laut Wikipedia sind Spätzle „Eierteigwaren aus Spätzlemehl, Salz und Frischei mit unregelmäßiger Form und rauer, poriger Oberfläche, bei welcher der zähe Teig direkt in siedendes Salzwasser/Wasserdampf eingebracht wird; dabei variiert ihre Form zwischen dünn und dick, länglich und kurz. Der Teig wird im Gegensatz zu Nudeln gerührt und nicht geknetet. (…) Bei der klassischen Art der Herstellung wird ein Spätzlesbrett, auch Schaberbrettle genannt, verwendet und der feuchte Teig ins Kochwasser geschabt.“
So ein Spätzlebrett hat unsere Autorin Sandra Sternke-Menne schon seit langer Zeit ungenutzt im Küchenschrank liegen. Jetzt hat sie sie zum ersten Mal ausprobiert. Ein Rezept für handgemachte und handgeschabte Spätzle sehr Ihr hier:
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Dies ist ein Beitrag der evangelischen Redaktion PEP für die Verkündigungssendung "Augenblick mal" im NRW-Lokalfunk. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Julia-Rebecca Riedel | Ev. Rundfunkreferat NRW | Kirche im Privatfunk | Tel.: 0151 - 57417207 | Mail: riedel@rundfunkreferat-nrw.de
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